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	<title>DEUTSCHLAND BEWIRBT SICH – Die Bewerbertage</title>
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		<title>Soft Skills – unverzichtbar in Job &amp; Karriere</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 06:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die sogenannten „Soft Skills“, die sozialen Kompetenzen, heutzutage mindestens genauso wichtig sind wie „Hard Skills“, die beruflichen Qualifikationen, ist bekannt. Doch welche Eigenschaften und Fähigkeiten gehören alle zu den Soft Skills, und welche sind am wichtigsten? Die Bandbreite der gewünschten „weichen“ Fähigkeiten ist quasi unendlich. Dazu gehören die Eigenschaften der persönlichen Kompetenz, wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die sogenannten „Soft Skills“, die sozialen Kompetenzen, heutzutage mindestens genauso wichtig sind wie „Hard Skills“, die beruflichen Qualifikationen, ist bekannt. Doch welche Eigenschaften und Fähigkeiten gehören alle zu den Soft Skills, und welche sind am wichtigsten?<span id="more-1656"></span></p>
<p>Die Bandbreite der gewünschten „weichen“ Fähigkeiten ist quasi unendlich. Dazu gehören die Eigenschaften der <strong>persönlichen Kompetenz</strong>, wie z.B. Selbstvertrauen und Selbstdisziplin. Ebenso gefragt sind <strong>soziale Kompetenzen</strong> wie Teamfähigkeit und die sog. „Emotionale Intelligenz“, bei der das Einfühlungsvermögen im Vordergrund steht. Außerdem sind die <strong>methodischen Kompetenzen</strong>, z.B. die Fähigkeiten, Probleme strukturiert anzugehen und effizient zu arbeiten, auch von großer Bedeutung.</p>
<p>Je nach Beruf und Position stehen natürlich andere Kompetenzen im Vordergrund. Doch in jedem Job sind sie unverzichtbar, denn sie sind zum einen wichtig für die Stimmung und Kommunikation unter den Mitarbeitern. Zum anderen sind sie verbunden mit der persönlichen Arbeitseinstellung und haben somit maßgebliche Auswirkung auf die Arbeitsergebnisse. Deshalb werden die Soft Skills auch als „Schlüsselqualifikationen“ bezeichnet.</p>
<p>Nächstes Mal liest du einen Überblick über die wichtigsten Soft Skills und Tipps für deine Bewerbung!</p>
<p>Quelle:<strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/soft-skills-definition-hard-skills.php"></p>
<p>http://www.berufsstrategie.de/bewerbung-karriere-soft-skills/soft-skills-definition-hard-skills.php</a></span></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></strong></p>
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		<title>Ausbildung – und dann?</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 12:30:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Freude über einen Ausbildungsplatz ist erstmal groß, doch bald darauf tauchen weitere Fragen auf: Kann ich in dem Unternehmen bleiben? In welcher Abteilung möchte ich später gerne arbeiten? Welche Chancen habe ich überhaupt auf dem Arbeitsmarkt? Und wie kann ich diese beeinflussen, wie sieht mein Chef mich? Grundsätzlich ist der Übergang von Ausbildung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freude über einen Ausbildungsplatz ist erstmal groß, doch bald darauf tauchen weitere Fragen auf: Kann ich in dem Unternehmen bleiben? In welcher Abteilung möchte ich später gerne arbeiten? Welche Chancen habe ich überhaupt auf dem Arbeitsmarkt? Und wie kann ich diese beeinflussen, wie sieht mein Chef mich?<span id="more-1648"></span></p>
<p>Grundsätzlich ist der Übergang von Ausbildung in die Erwerbstätigkeit mit einigen Risiken versehen, besonders der demografische und strukturelle Wandel führen zu Veränderungen der (Jugend-)Arbeitsmärkte.</p>
<p>In Deutschland verläuft dieser Übergang im Hinblick auf andere Länder aber relativ reibungslos, da die duale Ausbildung zu einem beträchtlichen Teil in Unternehmen stattfindet, in denen die Wahrscheinlichkeit einer Übernahme als Arbeitnehmer/-in vergleichsweise hoch ist. Außerdem ist hierzulande die Berufsbildung stark standardisiert und die Übereinstimmung zwischen Qualifikationsanforderungen von Arbeitsplätzen und Qualifikationen von Arbeitssuchenden ist relativ hoch. Somit ist die Gefahr der Jugendarbeitslosigkeit im Vergleich zu anderen Ländern in Deutschland relativ gering.</p>
<p>Allerdings zeigt die Kampagne &#8220;Operation Übernahme&#8221; der IG Metall, dass auch in Deutschland noch Verbesserungsbedarf besteht: Es werden noch zu viele Jugendliche im Ausbildungsbetrieb nur befristet übernommen, landen in einem prekären Job oder werden arbeitslos. Da eine abgeschlossene Ausbildung ohne Berufserfahrung schnell an Wert verliert, ist die unbefristete Übernahme das Ziel der IG Metall. Dies würde nicht nur die Chancen der Jugendlichen verbessern, sondern liegt auch im Interesse der Betriebe. Denn diese können dann selbst nachhaltig für qualifizierten Nachwuchs sorgen, Fachkräfte an den Betrieb binden und somit der demografischen Entwicklung und dem damit verbundenen Fachkräftemangel gezielt entgegen wirken.</p>
<p>Deswegen ein wichtiger Rat für alle Auszubildenden: Der Dialog mit dem Ausbilder über die eigene Leistung und eine mögliche Übernahme nach der Ausbildung ist sehr wichtig, um die eigene Situation einzuschätzen und sich frühzeitig um Bewerbungen kümmern zu können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<p><a href="http://datenreport.bibb.de/media2012/BIBB_Datenreport_2012.pdf">http://datenreport.bibb.de/media2012/BIBB_Datenreport_2012.pdf</a></p>
<p><a href="http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/SID-650DCB80-6DD555C0/internet/style.xsl/jupo-fuer-die-unbefristete-uebernahme-nach-der-ausbildung-8900.htm">http://www.igmetall.de/cps/rde/xchg/SID-650DCB80-6DD555C0/internet/style.xsl/jupo-fuer-die-unbefristete-uebernahme-nach-der-ausbildung-8900.htm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie viel verdient man als Azubi?</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 07:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildungsvergütungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt man diese Frage, ist eine einheitliche Antwort schwierig zu finden. Denn es gibt nicht nur zwischen den alten und neuen Ländern erhebliche Unterschiede, auch die Unternehmen selbst haben Spielräume bei der Festlegung der Vergütung. Eine Orientierungshilfe kann das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bieten: Hier wird jährlich eine Auswertung tariflicher Ausbildungsvergütungen durchgeführt, wobei die Vergütungsdurchschnitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/03/Geld1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1642" title="Geld" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/03/Geld1-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Stellt man diese Frage, ist eine einheitliche Antwort schwierig zu finden. Denn es gibt nicht nur zwischen den alten und neuen Ländern erhebliche Unterschiede, auch die Unternehmen selbst haben Spielräume bei der Festlegung der Vergütung.<span id="more-1630"></span></p>
<p>Eine Orientierungshilfe kann das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bieten: Hier wird jährlich eine Auswertung tariflicher Ausbildungsvergütungen durchgeführt, wobei die Vergütungsdurchschnitte für die stärker besetzten Ausbildungsberufe getrennt nach alten und neuen Ländern ermittelt werden. Hier einige Ergebnisse aus dem Jahr 2011 (Vergütungen in brutto):</p>
<ul>
<li>2011 betrug der Durchschnitt der tariflichen Ausbildungsvergütungen 708€ in den alten und 642€ in den neuen Ländern.</li>
<li>Die meisten Auszubildenden verdienten monatlich zwischen 500-799€, und zwar 59% der Azubis in den alten und 51% in den neuen Ländern.</li>
<li>Relativ hoch (&gt;800€) waren in allen Teilen Deutschlands die Ausbildungsvergütungen in den Berufen des Bauhauptgewerbes, Mechatronik, Medientechnologie und Finanz- und Versicherungswesen.</li>
<li>Bei einer Ausbildung zum Bäcker, Florist oder Friseur ist die Vergütung eher niedrig (&lt;500€).</li>
</ul>
<p>Ihr habt euch schon einen Beruf ausgesucht oder wollt generell mal wissen, wie viel man in der Ausbildung bei welchem Beruf verdient? Bei dem folgenden Link bekommt ihr eine Gesamtübersicht über die durchschnittlichen Ausbildungsvergütungen 2012:</p>
<p><a href="http://www.bibb.de/dokumente/pdf/dav_Gesamtuebersicht_Ausbildungsverguetungen_2012.pdf">http://www.bibb.de/dokumente/pdf/dav_Gesamtuebersicht_Ausbildungsverguetungen_2012.pdf</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle: http://datenreport.bibb.de/media2012/BIBB_Datenreport_2012.pdf</span></p>
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		<item>
		<title>Eine Frage des Geldes?</title>
		<link>http://www.bewerbertage.com/eine-frage-des-geldes/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=eine-frage-des-geldes</link>
		<comments>http://www.bewerbertage.com/eine-frage-des-geldes/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 11:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Frage, die jeden Auszubildenden interessiert: Wie viel verdiene ich eigentlich? Da das Thema Gehalt immer eher ein „Tabu“-Thema ist, wollen wir euch hier einen Überblick geben, wie viel man in verschiedenen Ausbildungsberufen verdient und welche regionalen Unterschiede es gibt. Zwar ist nach dem Berufsbildungsgesetz jedem Auszubildenden eine „angemessene“ Vergütung zu gewähren, doch wie viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/03/flower_III.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1622" title="flower_III" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/03/flower_III.jpg" alt="" width="81" height="74" /></a>Eine Frage, die jeden Auszubildenden interessiert: Wie viel verdiene ich eigentlich? Da das Thema Gehalt immer eher ein „Tabu“-Thema ist, wollen wir euch hier einen Überblick geben, wie viel man in verschiedenen Ausbildungsberufen verdient <span id="more-1616"></span>und welche regionalen Unterschiede es gibt. Zwar ist nach dem Berufsbildungsgesetz jedem Auszubildenden eine „angemessene“ Vergütung zu gewähren, doch wie viel ist „angemessen“?</p>
<p>Wichtig zu wissen: Der finanzielle Aspekt ist für das Unternehmen ebenso bedeutend wie für den Auszubildenden. Für Betriebe sind Ausbildungsvergütungen schließlich der größte Kostenfaktor der Berufsausbildung. Die Auszubildenden sollen für die im Betrieb geleistete Arbeit entlohnt werden, außerdem sollten sie mit der Vergütung ihre Lebenshaltungskosten decken können.</p>
<p>Die gute Nachricht für alle Azubis: Um der zunehmenden Berufserfahrung des Auszubildenden gerecht zu werden, muss die Vergütung jährlich steigen!</p>
<p>Bei der Festlegung der angemessenen Vergütung ist der Spielraum relativ groß: In tarifgebundenen Betrieben erhält man mindestens die tarifliche Ausbildungsvergütung, in vielen Unternehmen aber auch einiges mehr. Dagegen gilt in nicht tarifgebundenen Betrieben auch eine bis zu 20 % niedrigere Vergütung noch angemessen. Doch die meisten Unternehmen orientieren sich trotzdem nach den Tarifen, in 2007 waren es 80 % der Ausbildungsbetriebe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wie viel verdient man nun in den einzelnen Berufen genau?</p>
<p>Nächstes Mal berichten wir über die konkrete Höhe der Vergütungen sowie die Unterschiede je nach Wirtschaftszweig und Region und die Entwicklung der letzten Jahre!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Quelle:  http://datenreport.bibb.de/media2012/BIBB_Datenreport_2012.pdf</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Praktikum</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 09:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbertage]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Januar 2013 habe ich ein Schülerpraktikum bei DURABLE gemacht. Ich bin wegen der großen Produktvielfalt und meinem großen Interesse an der Entwicklung von neuen Produkten zu DURABLE gegangen. Dort wurde ich an meinem ersten Arbeitstag von einem Auszubildendem durch das Gebäude geführt und mir wurde Vieles erklärt. Am Nachmittag hatte ich dann ein Gespräch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2013 habe ich ein Schülerpraktikum bei DURABLE gemacht. Ich bin wegen der großen Produktvielfalt und meinem großen Interesse an der Entwicklung von neuen Produkten zu DURABLE gegangen. <span id="more-1602"></span>Dort wurde ich an meinem ersten Arbeitstag von einem Auszubildendem durch das Gebäude geführt und mir wurde Vieles erklärt. Am Nachmittag hatte ich dann ein Gespräch mit dem Ausbilder, der mich nach meinerVorstellung über mein Praktikum gefragt und mir die Arbeitszeiten mitgeteilt hat. Zusätzlich wurden mir Übungsmaterialen zur<br />
Verbesserung des räumlichen Vorstellungsvermögens und des technischen Zeichnens gegeben. An den ersten Tagen habe ich zusammen mit dem Azubi verschiedenen Büromöbel aufgebaut und die Aufbauanleitungen dazu korrigiert, da es sich um ein neues Sortiment handelt. An den darauffolgenden Tagen konnte ich an einem CADProgramm arbeiten und bekam Hilfe von Mitarbeitern die mit dem Programm vertraut waren. Nach ein paar Tagen konnte ich die grundlegenden Anwendungen schon sehr gut. Zwischendurch wurden mir auch noch andere Bereiche gezeigt und erklärt was dort gemacht wird. Durch das Praktikum bei DURABLE habe ich einen guten Einblick in den Entwicklungsvorgang neuer Produkte bekommen. Insgesamt ist ein Praktikum bei DURABLE sehr zu empfehlen, da die Bedürfnisse und Wünsche von mir berücksichtigt wurden und ich mir selber aussuchen<br />
konnte was ich mir angucken oder machen wollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Agentur für Arbeit: Dein Erstkontakt für den Berufseinstieg</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 08:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Schulabgänger haben direkt nach dem Abschluss noch keine klaren Vorstellungen, wo es danach hingehen soll. Die Bundesagentur für Arbeit kann da schnell weiterhelfen. Sie ist nicht nur eine Einrichtung für Arbeitssuchende, sondern bietet gerade Schulabgängern eine umfangreiche Berufsberatung. Wer noch nicht weiß, was er machen will, kann einfach einen Termin bei seiner örtlichen Agentur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/600px-Bundesagentur_für_Arbeit_logo.svg_.png"><img class="alignleft  wp-image-1468" title="600px-Bundesagentur_für_Arbeit_logo.svg" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/600px-Bundesagentur_für_Arbeit_logo.svg_-150x150.png" alt="" width="90" height="90" /></a>Viele Schulabgänger haben direkt nach dem Abschluss noch keine klaren Vorstellungen, wo es danach hingehen soll. Die Bundesagentur für Arbeit kann da schnell weiterhelfen. Sie ist nicht nur eine Einrichtung für Arbeitssuchende, sondern bietet gerade Schulabgängern eine umfangreiche Berufsberatung. Wer noch nicht weiß, was er machen will, kann einfach einen Termin bei seiner örtlichen Agentur vereinbaren. Die Beratung ist für dich komplett kostenlos, und du musst auch nicht arbeitsuchend gemeldet sein.<span id="more-1466"></span></p>
<p>Bis du einen Termin bekommst, kann allerdings ein wenig Zeit vergehen. Deswegen ist es besonders wichtig, sich rechtzeitig darum zu kümmern und Beharrlichkeit zu zeigen.</p>
<p>Hast du einen Termin ergattert, fühlst dich von deinem Berater aber nicht richtig verstanden, oder hast du auch nach der Beratung noch kein Bild davon, was du machen kannst, dann steht es dir offen, noch einen weiteren Termin zu vereinbaren – gerne auch bei einem anderen Berater.</p>
<p>Ein großer Vorteil der Agentur für Arbeit ist der persönliche Kontakt. Dein Berater wird sich auch nach eurem Gespräch um dich kümmern und dir weitere Stellenausschreibungen für passende Studiengänge oder Ausbildungsplätze zukommen lassen. Auch dieser Dienst ist für dich kostenlos.</p>
<p>Neben einem Beratungsgespräch kannst du ebenfalls den psychologischen Dienst in Anspruch nehmen. Hier kannst du einen Test zu deinen Interessen und deiner Persönlichkeit machen. Nach einer ehrlichen Beantwortung wird der Test psychologisch ausgewertet und du erhältst einen Bewertungsbogen mit deinen wichtigsten Eckdaten. Die Berater helfen dir auch hier und geben dir auf dieser Grundlage Tipps und Ratschläge zu deiner weiteren Berufswahl.</p>
<p>Die Bundesagentur für Arbeit bietet aber noch mehr – das Berufsinformationszentrum (BIZ). Hier kannst du über Broschüren, Computerprogramme oder Schnelltest mehr über deinen möglichen Beruf erfahren. Das BIZ reist darüber hinaus durch verschiedene Städte Deutschlands und ermöglicht so den direkten Austausch. An meist zwei Tagen hast du dann Zeit, den Beratern alle deine Fragen zu stellen und Informationen einzuholen. Alles Wichtige rund um das BIZ findest du auch unter folgendem Link:</p>
<p><a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_26266/Navigation/zentral/Buerger/Zwischenzeit/BIZ/BIZ-Nav.html#d1.4">http://www.arbeitsagentur.de/nn_26266/Navigation/zentral/Buerger/Zwischenzeit/BIZ/BIZ-Nav.html#d1.4</a></p>
<p>Wie du siehst, ist die Bundesagentur für Arbeit ein optimaler Unterstützer auf dem Weg zum Traumberuf. Dennoch ist auch bei dieser Hilfe immer deine Eigeninitiative gefragt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beim nächsten Mal gehen wir der Frage nach, ob sich ein Praktikum als Berufseinstieg lohnt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Praktikum als Berufseinstieg?</title>
		<link>http://www.bewerbertage.com/praktikum-als-berufseinstieg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=praktikum-als-berufseinstieg</link>
		<comments>http://www.bewerbertage.com/praktikum-als-berufseinstieg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 09:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Thema Praktikum scheiden sich die Geister. Die einen befürworten den Einblick in die Arbeitswelt, die anderen kritisieren das unentgeltliche Arbeiten. Ob ein Praktikum etwas für dich ist, musst du immer selbst entscheiden. Aber gerade für Schulabgänger lohnt sich oftmals  der Einblick in einen Betrieb. Praktika können dir helfen, den richtigen Beruf für dich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/01/praktikum.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1584" title="praktikum" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2013/01/praktikum-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Beim Thema Praktikum scheiden sich die Geister. Die einen befürworten den Einblick in die Arbeitswelt, die anderen kritisieren das unentgeltliche Arbeiten. Ob ein Praktikum etwas für dich ist, musst du immer selbst entscheiden. <span id="more-1472"></span>Aber gerade für Schulabgänger lohnt sich oftmals  der Einblick in einen Betrieb. Praktika können dir helfen, den richtigen Beruf für dich zu finden.  Du weißt zwar schon, in welchem Ausbildungsberuf du starten möchtest, hast aber noch nicht erfahren, wie der Alltag in diesem Beruf aussieht. Hierbei dienen Praktika als Grundlage. Du schnupperst in deinen späteren Beruf und sammelst erste Erfahrungen. Dabei kannst du herausfinden, ob dir der Beruf wirklich liegt und auch deinen Vorstellungen entspricht. Ein Praktikum vermittelt allemal ein deutlicheres Bild als jede Berufsbeschreibung. Wichtig ist dabei aber immer: das Praktikum sollte im Zusammenhang mit dem angestrebten Ausbildungsberuf stehen. Praktika, die nur als Zeitvertreib dienen, sind nicht sinnvoll und helfen dir nicht weiter. Erkundige dich also im Vorfeld, ob und welche Praktika in deinem Ausbildungsberuf möglich sind. Hast du ein passendes Praktikum gefunden, geht es um das Sammeln von Erfahrungen. Du erfährst, was später in der Ausbildung auf der Tagesordnung steht, und kannst womöglich auch erste Qualifikationen erwerben. Ein Praktikum ist ebenfalls eine gute Möglichkeit, wichtige Kontakte zu knüpfen.<br />
Bist du engagiert und nimmst deinen Posten als Praktikant ernst, kann dir dein Praktikum auch als Sprungbrett dienen, und dir wird vielleicht sogar ein Ausbildungsplatz in diesem Betrieb angeboten. Auch wenn dies nicht der Fall sein sollte, ist ein gutes Auftreten wichtig.</p>
<p>Frage deinen Arbeitgeber daher nach Beendigung des Praktikums nach einer qualifizierten Praktikumsbescheinigung. Hier wird aufgelistet, was du alles gemacht hast und wie gut du im Betrieb mitgearbeitet hast.</p>
<p>Für deine Bewerbung ist das sehr hilfreich, denn dein neuer Arbeitgeber in Spe kann sich schon vorab ein Bild davon machen, wie gut du in seinen Betrieb passt.</p>
<p>Selbst wenn du schon direkt nach der Schule einen festen Ausbildungsplatz unterschrieben hast, kann ein Praktikum zur Zeitüberbrückung dienen. Dein neuer Arbeitgeber sieht, dass du deine Zeit sinnvoll genutzt hast.</p>
<p>Egal ob du ein Praktikum zur Zeitüberbrückung, zum Berufseinblick oder zur Orientierung machst, wichtig ist immer, dass du es mit einem reichen Erfahrungsschatz beendest. Hast du schon während des Praktikums das Gefühl, zu wenig gesehen oder gemacht zu haben, scheue dich nicht, deinen Praktikantenbetreuer darauf anzusprechen. Dafür ist das Praktikum da.</p>
<p>Beim nächsten Mal erfährst du, wie dein ideales Bewerbungsfoto aussehen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das ideale Bewerbungsfoto</title>
		<link>http://www.bewerbertage.com/das-ideale-bewerbungsfoto/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=das-ideale-bewerbungsfoto</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 12:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbertage]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsmappe]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bewerbertage.com/?p=1474</guid>
		<description><![CDATA[Zuhause oder beim Fotografen? Lässig oder seriös? Und wie gucke ich am besten? Wenn es um das richtige Bewerbungsfoto geht, häufen sich die Fragen nur so. Vorab solltest du wissen: ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland  wegen des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes keine Pflicht. Dennoch möchte die Mehrzahl an Unternehmen ein Foto haben. Ein gutes Foto verschafft somit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_19898032.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1568" title="shutterstock_19898032" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_19898032-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Zuhause oder beim Fotografen? Lässig oder seriös? Und wie gucke ich am besten? Wenn es um das richtige Bewerbungsfoto geht, häufen sich die Fragen nur so. Vorab solltest du wissen: ein Bewerbungsfoto ist in Deutschland  wegen des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes keine Pflicht. <span id="more-1474"></span>Dennoch möchte die Mehrzahl an Unternehmen ein Foto haben. Ein gutes Foto verschafft somit schon die ersten Pluspunkte. Worauf solltest du achten?  Die folgenden Tipps verhelfen dir zum idealen Bewerbungsfoto.</p>
<ol start="1">
<li>Suche dir einen kompetenten Fotografen in deiner Nähe, der bereits Erfahrungen mit Bewerbungsfotos hat. Investiere in einen richtigen Fotografen, das zeugt immer von Professionalität.</li>
<li>Viele Fotografen kennen sich mit den Ansprüchen von Unternehmen aus. Sage deinem Fotografen direkt, in welcher Branche du dich bewerben willst. Er kann dich bezüglich Kleidung, Frisur und Make-up beraten.</li>
<li>Informiere dich schon vorab, welcher Dresscode in deiner Branche üblich ist. Das kannst du über Firmenbroschüren oder die Internetseite des Unternehmens herausfinden. Findest du nichts, kannst du als Mädchen mit Bluse und Blazer oder als Junge mit Hemd nichts falsch machen. Wäge aber immer selbst ab, welches Outfit zu welchem Beruf passt. Für einen handwerklichen Beruf darf es gerne etwas legerer sein.</li>
<li>Wichtig ist, dass dein Outfit nicht zu aufdringlich ist. Verzichte daher auf aufwendige Muster oder grelle Farben und setze auf gedeckte Töne.</li>
</ol>
<ol start="5">
<li>Auch auf die Haare muss geachtet werden. Deine Haare sollten einen gepflegten Eindruck machen; nicht zuletzt, damit du dich mit deiner Frisur wohl fühlst. Achte auch hier darauf, dass zu aufwendige Frisuren ablenken können. Wichtig ist, dass dein Gesicht auf dem Foto gut zu sehen ist und nicht verdeckt wird.</li>
<li>Schmuck und Make-up sollten nur sparsam eingesetzt werden. Frage auch hier deinen Fotografen, ob alles im Rahmen ist oder ob du auf etwas verzichten solltest. Glänzende Hautpartien oder Hautunreinheiten können abgepudert oder später vom Fotografen retuschiert werden.</li>
<li>Die richtige Pose ist entscheidend! Meist platziert dich der Fotograf schon richtig. Wichtig ist, dass du freundlich und souverän in die Kamera guckst. Damit du den Eindruck erweckst, den Betrachter anzusehen, und gleichzeitig locker wirkst, solltest du schräg auf deinem Stuhl sitzen und mit leicht gedrehtem Kopf in die Kamera blicken. Das wichtigste für ein gutes Bewerbungsfoto: Du musst dich wohlfühlen.</li>
<li>Solltest du mit dem Foto oder der Fotoauswahl noch nicht zufrieden sein, dann bitte den Fotografen, eine weitere Fotoreihe von dir zu machen. Vereinbare diese Möglichkeit vorher mit dem Fotografen, ohne dass für dich zusätzliche Kosten entstehen. Alle Fotografen verwenden heute hochwertige Profi-Digital-Kameras, sodass eine Vielzahl von Fotos ohne Mehrkosten entstehen können.</li>
</ol>
<p>Jetzt hast du dein Foto und es ist fast geschafft. Befestige nun dein Bild rechts oben auf deinem Lebenslauf. Willst du, dass es besser zur Geltung kommt, kannst du auch ein Deckblatt erstellen und das Bild mittig oder ins obere Drittel kleben. Generell darf dein Bild immer etwas größter sein als ein normales Passfoto. Achtung: Kleben ist immer besser als Tackern oder das Benutzten von Büroklammern.</p>
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		<title>Tipps zum Assessment Center</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 07:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Assessment Center ist eine Form der Personalauswahl, der sich Bewerber um Führungspositionen stellen müssen. Es wird aber auch firmenintern angewendet, um beispielsweise aus einer Gruppe von Mitarbeitern jene mit den besten Führungseigenschaften herauszufiltern. Und ebenso kann es als Leistungsbarometer für die Führungskräfte dienen. Typisch für ein Assessment Center sind Einzelaufgaben und Gruppenaufgaben. Häufig gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/12/shutterstock_56489422.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1542" title="shutterstock_56489422" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/12/shutterstock_56489422-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Das Assessment Center ist eine Form der Personalauswahl, der sich Bewerber um Führungspositionen stellen müssen. Es wird aber auch firmenintern angewendet, um beispielsweise aus einer Gruppe von Mitarbeitern jene mit den besten Führungseigenschaften herauszufiltern. Und ebenso kann es als Leistungsbarometer für die Führungskräfte dienen.<strong> <span id="more-1512"></span></strong></p>
<p>Typisch für ein Assessment Center sind Einzelaufgaben und Gruppenaufgaben. Häufig gibt es Gruppendiskussionen, das Rollenspiel gehört typischerweise dazu und zumindest im mehrtägigen Assessment  Center fehlt auch die sogenannte Postkorbübung nicht. Was sich hinter den Übungen verbirgt und welche Funktionen diese haben, erfahren Sie im Folgenden.</p>
<p>Bei der Postkorbübung geht es darum, innerhalb knapp bemessener Zeit die im Postkorb liegenden Aufgaben zu erledigen. Diese erfordern das setzen unterschiedliche Prioritäten und können geschäftlicher oder privater Natur sein. Es ist eine Einzelaufgabe; Hilfe von anderen Teilnehmern ist nicht zu erwarten, und auch Rückfragen werden in der Regel nicht beantwortet. Unwichtiges und nicht Dringliches muss also „geschoben“ werden, weniger Wichtiges delegiert werden. In der Regel sind die Aufgaben in der gestellten Zeit nicht alle zu bewältigen, deshalb nicht hektisch werden, sondern ruhig so viel wie möglich erledigen. Dann erhöhen sich automatisch die Chancen auf den angestrebten <a href="http://www.jobanzeigen.de"><strong>Job</strong></a>.</p>
<p>Zeitdruck gibt es auch bei der Fallstudie, bei der es sich ebenfalls um eine Einzelaufgabe handelt. Auch hier gilt: Die Angaben sind sorgfältig durchzulesen und möglichst viele Lösungsansätze zu präsentieren. Eine Dokumentation ist wichtig – lieber den Lösungsansatz genau darlegen, als eine Aufgabe zwar exakt zu rechnen, aber nur halb zu lösen!</p>
<p>Rhetorik kann gelernt werden – allerdings nicht erst dann, wenn das Assessment Center ansteht. Das sollten insbesondere Studenten beachten, die kurz nach ihrem <a href="http://www.wg-liste.de/"><strong>Studium</strong></a> auf Jobsuche gehen. Ein solides rhetorisches Fundament ist beispielsweise in der Gruppendiskussion gefordert. Die Gruppendiskussion kann durch einen Moderator geführt werden, aber auch gänzlich ohne Moderator auskommen. Auch Themen können oder können nicht vorgegeben werden. Hier gilt es, Ruhe zu bewahren, nicht aggressiv zu werden und sich nicht an Details festzubeißen. Die „stille Maus“ hat keine Chancen, aber der aggressive, andere zurückdrängende Diskussionsteilnehmer auch nicht. Geschickt ist es, die „stille Maus“ einzubinden, das hinterlässt einen positiven Eindruck. Zeit und Diskussionsziel im Blick behalten!</p>
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		<title>Azubis berichten – Fachkraft für Lagerlogistik</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2012 10:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wagner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit ihr auch einen Einblick in die Ausbildung in der Logistik bekommt, haben wir zwei unserer Auszubildenden zur Fachkraft für Lagerlogistik interviewt. Maria und Christopher haben diese Ausbildung nach dem Erwerb ihrer Fachoberschulreife angetreten und sind mittlerweile in ihrem dritten und letzten Ausbildungsjahr. Wie viel wusstest du über den Beruf? Christopher: Ich wusste bereits, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_57689329.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1518" title="shutterstock_57689329" src="http://www.bewerbertage.com/wp-content/uploads/2012/11/shutterstock_57689329-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a></strong>Damit ihr auch einen Einblick in die Ausbildung in der Logistik bekommt, haben wir zwei unserer Auszubildenden zur Fachkraft für Lagerlogistik interviewt. Maria und Christopher haben diese Ausbildung nach dem Erwerb ihrer Fachoberschulreife angetreten und sind mittlerweile in ihrem dritten und letzten Ausbildungsjahr.<strong> <span id="more-1482"></span></strong></p>
<p><strong>Wie viel wusstest du über den Beruf?</strong></p>
<p>Christopher: Ich wusste bereits, dass ich wenig Kundenkontakt haben werde, aber die Arbeit an sich mich körperlich beanspruchen wird.</p>
<p><strong>Welche Erwartungen hattest du?</strong></p>
<p>Maria: Dass ich neben abwechslungsreichen Tätigkeiten in einem guten Arbeitsklima arbeiten werde.</p>
<p><strong>Was hast du in deiner Ausbildung gelernt?</strong></p>
<p>Christopher: In der Ausbildung habe ich bis jetzt die Abteilungen Wareneingang, Kommissionierung, Packbereich und Versandbüro sowie das Service-Center und das Hochregallager durchlaufen. So konnte ich das gesamte Distributionszentrum kennenlernen und viele verschiedene Tätigkeiten erlernen. Außerdem haben wir das Staplerfahren erlernt.</p>
<p><strong>Hast du besondere Erfahrungen sammeln können?</strong></p>
<p>Maria: Das Hochregallager fand ich besonders interessant. Das Warenlager ist 12m hoch und wegen der Dimension besonders komplex.</p>
<p><strong>Konntest du Vorkenntnisse nutzen?</strong></p>
<p>Christopher: Schulisch gesehen schon, z.B. Kenntnisse über Rechnungswesen und Unternehmensformen; die Arbeit im Lager war jedoch ganz neu für uns.</p>
<p><strong>Haben sich deine Erwartungen erfüllt?</strong></p>
<p>Beide einstimmig: Ja, auf jeden Fall!</p>
<p><strong>Ist die Ausbildung bis jetzt so verlaufen, wie du sie dir vorgestellt hast? Inwiefern?</strong></p>
<p>Christopher: Ja, die Ausbildung macht viel Spaß und ich komme mit allen Mitarbeitern gut klar!<br />
Maria: Das sehe ich auch so. Da die Tätigkeiten sehr verschieden sind, erfährt man in der Ausbildung sehr viel Abwechslung.</p>
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