Der Ausbildungsvertrag – Jetzt wird’s verbindlich!

Du hast eine Zusage für deinen Ausbildungsplatz erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Im nächsten Schritt werden schriftlich die gegenseitigen Rechte und Pflichten von Arbeitgeber und Azubi definiert – im Ausbildungsvertrag. Doch was darf drinstehen und was nicht? Die wichtigsten Inhalte klären wir hier!

Zuerst wichtig zu wissen: Nach dem Gesetz muss der Ausbildungsvertrag vor Beginn deiner Ausbildung geschlossen und von beiden Vertragsparteien unterschrieben werden – mündlich oder elektronisch reicht also nicht. Diese Anforderung ist auch deswegen nötig, damit der Vertrag bei der zuständigen Stelle, z.B. der Industrie- und Handelskammer, geprüft und die Durchführung der Ausbildung kontrolliert werden kann.

Auch du solltest den Vertrag gut durchlesen und Fragen klären, bevor du unterschreibst. Am besten lässt du den Vertrag von jemandem überprüfen, der sich ein wenig mit der Gesetzeslage auskennt – so bist du auf der sicheren Seite. Verwahre ihn dann gut auf, um bei Bedarf nachlesen zu können, welche Bedingungen festgelegt worden sind.

Und was muss nun genau drinstehen, und welche Punkte solltest du besonders überprüfen? In den nächsten Ausgaben erklären wir dir die notwendigen Inhalte des Ausbildungsvertrags, z.B. die Probezeit und den Urlaubsanspruch. Auch wollen wir uns anschauen, welche Vereinbarungen im Ausbildungsvertrag gar nicht getroffen werden dürfen – so bist du im Voraus gut informiert und auf der sicheren Seite!

 

Quelle: http://www.azubi-azubine.de/mein-recht-als-azubi/ausbildungsvertrag.html

 

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