Die größten Fettnäpfchen

Es dauert unheimlich lange eine ordentliche und aussagekräftige Bewerbung zu verfassen, doch in diese Fettnäpfchen solltest du auf gar keinen Fall treten, sonst ist der Karriere-Zug schneller abgefahren, als du denkst.

 

Anrede

Nicht zu verachten ist der Name des Adressaten. Schon beim Druck des Adress-Etiketten ist es wichtig eine Kontaktperson zu nennen, damit die Unterlagen nicht in der Bürokratie des Unternehmen untergehen. Außerdem fühlt sich der entsprechende Sachbearbeiter persönlich angesprochen, wenn er seinen Namen ließt.

 

 

 

 

 

 

Kaffeeflecken

Achte stets darauf, dass die Ausgedruckten Unterlagen nicht in Berührung mit zu viel Sonnenlicht oder mit Lebensmitteln kommen.

 

 

 

 

 

 

 

Eselsohren

Sie tauchen in viel zu vielen Bewerbungen auf. Sogar die Mappen, in denen die Ecken in einen Papprahmen gesteckt werden, werden früher oder später herausgenommen und spätestens dann fällt der Fauxpas auf.

 

 

 

 

 

 

 

Foto

Wenn ihr euch nicht gerade bei einem Fotographen bewerben wollt, sollte deine Erscheinung auf dem Foto schlicht, elegant und interessiert aussehen. Das heißt keine Sonnenbrille, keine übergroßen Ohrringe, keine weit ausgeschnittene Bluse und kein Spaghetti-Top. Wenn du gar keine Ahnung hast, was du zum Fototermin anziehen sollt, dann schlüpfst du als Herr einfach in das Outfit vom Abschluss, das wirkt zumindest sehr seriös. Die Damen sollten dagegen eher etwas schlichtes bevorzugen. Eine Bluse oder ggf. einen Blazer.

 

 

 

 

 

 

Signatur

Am Ende deines Anschreibens solltest du Phrasen, wie „hochachtungsvoll“ vergessen. Ein smartes „mit freundlichen Grüßen“ in Kombination mit einem netten Autogramm, kommt da besser an.

 

 

 

 

 

Hans-Peter D., Auszubildender

 

 

 

 

 

 

 

 

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