Was immer du willst!

In den nächsten Wochen, erfahrt ihr hier alles was ihr braucht, um top vorbereitet in das Berufsleben zu starten. Wie du deinen Traumjob erkennst, dich richtig darauf bewirbst und ihn dann schließlich auch bekommst.

Starten werden wir heute mit dem Thema „Ziele definieren“.Denn um dich erfolgreich bewerben zu können, solltest du wissen was du willst und was du kannst.

Um herauszufinden, welcher Beruf der richtige für dich ist, ist es sinnvoll, dir über deine Stärken und Schwächen bewusst zu werden. Setz dich hin und schreibe alles auf, was dir einfällt. Mach dir vorher aber ganz klar, worum es dabei geht. Denn ein Talent zum Jonglieren oder eine Schwäche für Schokolade sind nicht für jeden beruflichen Werdegang wirklich interessant. Da man sich selbst oft nicht besonders objektiv einschätzen kann, ist es hilfreich, andere nach deinen Stärken und Schwächen zu fragen.  Am besten ist es, wenn du die Eigenschaften dann noch mit Beispielen belegen kannst. Wenn du beispielsweise die Abschlussfeier für deinen Jahrgang geplant hast, unterstreicht dies dein Organisationstalent. So wird dir ganz bewusst, was du kannst. Mit dieser Perspektive stellt sich dann für Abiturienten oft die Frage, ob sie lieber ein Studium oder eine Ausbildung beginnen sollten. Beide Wege haben Vor- und Nachteile: Während meist die Karrierechance mit einem abgeschlossenen Studium besser sind, muss dir klar sein, dass du dabei eigenverantwortlich und selbstständig lernen und arbeiten musst. Das ist nicht für jeden der richtige Weg. Eine Ausbildung hat den Vorteil, dass du ein eigenes Einkommen hast. Außerdem ist der Ausbildungszeitraum klar begrenzt. Dafür hast du aber kaum Spielraum für freies Handeln und Entscheiden.

Eine weitere Möglichkeit ist das duale Ausbildungssystem. Hier absolvierst du Ausbildung und Studium zugleich. Der Vorteil liegt auf der Hand: In relativ kurzer Zeit lernst du sowohl die Praxis als auch den theoretischen  Hintergrund kennen.  Das bedeutet für dich aber auch eine Doppelbelastung und großen Zeit- und Lernaufwand. Pro und Contra gibt es immer – du wirst dich bestimmt richtig entscheiden.

Nächstes Mal geht’s um die Job-Suche: Stellenanzeigen online und offline finden und richtig verstehen.

Hinterlasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *

Du kannst folgende HTML-Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>