Was ist noch zu tun für die Ausbildungsstelle 2014?

Du hast deine Bewerbungen alle verschickt? Oder weißt du bisher immer noch nicht was du nach deinem Schulabschluss machen möchtest? Du hast bereits Absage erhalten?  Gib nicht auf!

Denn an der Stelle wo du heute stehst, standen schon viele Schüler vor dir. Oftmals haben sie bereits zu diesem Zeitpunkt Absagen erhalten, die ihnen mitteilten, dass ihre Wunschstelle leider schon vergeben wurde.  Aber keiner von ihnen hat aufgegeben, sondern sie haben um ihren Traumjob gekämpft und hatten Erfolg! Und du kannst genau das Gleiche erreichen! Halte deine Augen auf und überlege dir genau, welcher Job zu dir passen könnte.

Wenn du aber in dieser  Phase der Berufsfindung eher  gar keine Idee hast, welche Karriere du starten möchtest, kannst du dir folgende Fragen stellen:

–        Welche Leidenschaften habe ich?

–        Kann ich mein Hobby mit meinem Beruf verbinden?

–        Wo liegen meine Interessen und welche Stärken habe ich?

Denn oftmals lassen sich Hobby und Beruf leichter unter einen Hut kriegen, als du vielleicht glauben magst.  Wenn du zum Beispiel gerne liest und Geschichten schreibst, könnte der Beruf des Journalisten oder Autors  interessant für dich sein. Oder wenn du gerne Sport treibst, könnte unteranderem der Beruf des Physiotherapeuten  zu dir passen. Genauso wichtig ist es zu wissen, dass die Arbeitgeber nicht nur ausschließlich auf gute Noten achten. Vielmehr werden die sogenannten Softskills  verlangt. Diese stehe für soziale Kompetenzen und die Persönlichkeit des Bewerbers. Du hast also alle Chancen, wenn du nur willst!

Nutze deshalb die Möglichkeiten, die sich dir anbieten:

Besuche Ausbildungsbörsen in deiner Region und trete mit Unternehmen in den persönlichen Kontakt, in dem du deine Fragen stellst. Wichtig hierbei  ist zu wissen, dass nicht nur Unternehmen auf Ausbildungsmessen zu finden sind, sondern u.a. auch Organisationen für Auslandsaufenthalte, Universitäten und der Öffentliche Dienst, wie zum Beispiel die Polizei. Möglicherweise bereitest du sogar  einige Bewerbungsanschreiben für deine Wunschausbildung vor und reichst sie direkt bei deinen potentiellen zukünftigen Arbeitgebern ein. Das macht natürlich einen sehr positiven Eindruck! Du kannst dich aber auch bei der Bundesagentur für Arbeit beraten und dich in das Register eintragen lassen, damit man dir passende Ausbildungsangebote vermitteln kann. Führe dir vor Augen, dass es nicht nur die „Standardausbildungsberufe“, sondern auch viele weitere Berufe gibt, die nicht so sehr bekannt sind. Vielleicht ist gerade davon einer für dich interessant.

Also halte die Augen auf und bewirb dich nicht nur bei den großen Konzernen, sondern  auch mal  bei  mittelständischen Unternehmen und Einrichtungen.  Denn je umfangreicher du dich bewirbst,  desto umfangreicher sind deine Chancen.

Sei einfach aktiv und engagiert, denn das wird dich von den anderen Bewerbern unterscheiden!

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